| |     Srpski | English  
Startseite
Tourismus Organisation Serbiens
SIEPA

 

   
 
Kontakt

 
Adrese
Harvestehuder Weg 101
D-20149 HAMBURG
DEUTSCHLAND

HINWEIS: Der Notfall-Arbeitsmodus ist in Kraft! Verfolgen Sie bitte die Hinweise des Konsulats!

 Geöffnet für die Kunden:
 Montag - Freitag: 8.30-13.00

 Öffnungszeiten
 Montag - Freitag: 8.00-16.00


Ferien
 

Antworten auf häufig gestellte Fragen

 

 

 

Telefon: + 4940 / 416-22-60, 416-22-612 Landkarte
Fax:     + 4940 / 410-47-47 Konsularishe Zuständigkeit
Email: info@gkrshamburg.de       Honorarkonsul
Webseite: http://www.hamburg.mfa.gov.rs  

TERMIN

ÜBERPRÜFEN SIE HIER OB IHR BIOMETRISCHER REISEPASS AUSGESTELLT WORDEN IST

Termin zur Reisepassabholung

 


31.12.2020.

WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE PERSONEN DIE 31.12.2020, AUS SERBIEN NACH DEUTSCHLAND REISEN
 

Ab dem 31. Dezember 2020 sind alle Personen, die auf dem Luft-oder Landweg eine Reise aus der Republik Serbien nach Deutschland planen, verpflichtet, sich 48 Stunden vor der Abreise auf das SARS-Covid-19 –Virus testen zu lassen.

Ein negatives Testergebnis ist beim Verlassen der Republik Serbien erforderlich.

Ein PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest, der in den Referenzlabors der Republik Serbien durchgeführt wurde, wird akzeptiert.

Die Kosten für den Test trägt der Reisende.

Die Testpflicht gilt bis auf Weiteres.


WICHTIGE MITTEILUNG!!!

Unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Corona-Virus-Infektionen, die in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft sind, wird das Generalkonsulat ab dem 11.05.2020 mit geänderten Abläufen im Dienstbetrieb und dem Publikumsverkehr arbeiten.

Das Generalkonsulat ist geöffnet für die Kunden ab Montag bis Freitag ab 8:30 bis 13:30 Uhr.

FÜR JEGLICHE KONSULARISCHE ANGELEGENHEITEN IST HIER EIN TERMIN VORHER ZU VEREINBEN.

Zum vereinbarten Termin kann nur die Person das Generalkonsulat betreten, die eine konsularische Angelegenheit zu regeln hat.  Begleitungen sind ausnahmsweise für minderjährige Kinder, Personen ohne Geschäftsfähigkeit sowie behinderte Menschen, die sich ohne fremde Hilfe nicht bewegen können, möglich und zulässig. Personen, die kein Termin vereinbart haben, können das Generalkonsulat nur im Ausnahmefall betreten und werden registriert.


Bei Ankunft zum vereinbarten Zeit ist das Tragen eines Mundschutzes sowie das Einhalten des vorgeschriebenen Abstands von 1,5 Metern erforderlich.


Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass Personen, deren Reisepass im Zeitraum von Januar bis Mai 2020 abgelaufen ist, Vorrang bei Terminvergabe zur Reisepassverlängerung haben.


WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONAVIRUS!

15.3.2020

Um die Ausbreitung der COVID-19-Infektionskrankheit zu verhindern, hat die Regierung der Republik Serbien am 15. März 2020 beschlossen, Ausländern die Einreise in die Republik Serbien vorübergehend zu untersagen.


Diese Maßnahmen gelten nicht für:

1) Besatzungen von Kraftfahrzeugen bei der Durchführung des internationalen Straßentransports. Im Falle des internationalen Transits von Gütern im Straßenverkehr ist diese auf einen Zeitraum von höchstens 12 Stunden ab dem Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien begrenzt;

2) Besatzung von Frachtschiffen, die Waren zu einem der inländischen Häfen transportieren. Bei der Transitschifffahrt auf einer internationalen Wasserstraße im Hoheitsgebiet der Republik Serbien ist sie auf einen Zeitraum von höchstens 90 Stunden für Schiffe und 60 Stunden für die selbstfahrende Schifffahrt ab dem Zeitpunkt der Einfahrt in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien bei der Schifffahrt stromaufwärts, bzw. für einen Zeitraum von höchstens 72 Stunden für Schiffe und 54 Stunden für die selbstfahrende Schifffahrt ab dem Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien bei der Schifffahrt stromabwärts;

3) Flottenpersonal von Schienenfahrzeugen, die in die durch zwischenstaatliche Vereinbarungen festgelegte Grenzstationszone einfahren;

4) Besatzungen und Kabinenbesatzungen von Luftfahrzeugen, deren Endziel die Republik Serbien ist oder die sich auf dem Transit durch die internationalen Flughäfen der Republik Serbien befinden;

5) Personen, die vom Arbeitsgremium der Regierung, bestehend aus Vertretern des Gesundheitsministeriums, des Außenministeriums, des Innenministeriums und des Ministeriums für Bau, Verkehr und Infrastruktur, die Einwilligung zur Einreise in die Republik Serbien erhalten haben;

6) humanitäre Konvois im Rahmen obligatorischen Begleitung, die auf diplomatischem Weg vereinbart wurden;

7) akkreditierte Mitarbeiter ausländischer diplomatisch-konsularischer Vertretungen und Büros internationaler Organisationen sowie ihre Familienangehörige, die einen Sonderpersonalausweis oder Identifikationsdokument besitzen, das durch das Außenministerium und das Generalsekretariat der Regierung ausgestellt wurde;

8) ausländische Staatsbürger, die eine Aufenthaltserlaubnis oder ständigen Wohnsitz in der Republik Serbien haben.

Für Staatsbürger der R. Serbien und Ausländer mit einer Aufenthaltserlaubnis oder ständigem Wohnsitz in der Republik Serbien, die aus Ländern oder Regionen mit intensiver Übertragung der Krankheit COVID-19 beziehungsweise aus Epizentren der Epidemie kommen, und zwar aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Republik Italien, Islamischen Republik Iran, Rumänien, dem Königreich Spanien, der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik, der Republik Österreich, der Republik Slowenien und der Republik Griechenland wird eine 28-tägige Isolation angeordnet.

Für serbische Staatsbürger und akkreditierte Mitarbeiter ausländischer diplomatisch-konsularischer Vertretungen und Büros internationaler Organisationen sowie ihre Familienangehörige, die einen Sonderpersonalausweis oder Identifikationsdokument besitzen, das durch das Außenministerium und das Generalsekretariat der Regierung ausgestellt wurde, die aus einem der übrigen Länder einreisen, wird eine 14-tägige Maßnahme zur medizinischen Überwachung hinsichtlich akuten und durch den Coronavirus SARS-Co-2 verursachten Atemwegserkrankungen angeordnet (häusliche Isolation).

Wir weisen darauf hin, dass die Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft nur dann in die Republik Serbien einreisen dürfen, wenn sie einen Reisepass der Republik Serbien vorlegen
und nicht einen Pass eines der auf der Liste aufgeführten Länder, die einem Einreiseverbot unterliegen (Deutschland, Österreich, Schweiz usw.).

Der Beschluss ist am 15. März 2020, in Kraft getreten und bleibt bis auf weiteres in Kraft.

Die Liste der vorübergehen geschlossenen Grenzübergänge befindet sich unter folgendem LINK.


 

 WICHTIGE INFORMATION – CORONAVIRUS (COVID-19)

13.03.2020

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch das COVID-19-Virus zu unterdrücken, wird das Generalkonsulat ab dem 13.03.2020 bis auf weiteres nur dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten bearbeiten (Ausstellung eines Reisepasses oder Passersatzdokumentes aus dringenden medizinischen Gründen, im Todesfall  oder aus anderen berechtigten und dringenden Gründen).

Die Kunden werden gebeten, nicht zum Konsulat zu kommen, sondern uns vorab über E-Mail info@gkrshamburg.de oder telefonisch unter 0176 710 93 920 zu kontaktieren.

Diese Maßnahme bleibt so lange in Kraft, wie das akute Infektionsrisiko besteht. Die Kunden werden über die Website des Konsulats über die Aufhebung dieser Maßnahme informiert.

Die Maßnahmen der Republik Serbien zur Prävention der Ausbreitung der COVID-19-Virusinfektion finden Sie auf der Website der Regierung der Republik Serbien: https://www.srbija.gov.rs/  und des Gesundheitsministeriums der Republik Serbien: https://covid19.rs/.

Maßnahmen der Bundesrepublik Deutschland zur Prävention der Ausbreitung der COVID-19-Virusinfektion sowie aktuelle Informationen finden Sie auf den Websites der zuständigen deutschen Behörden:

Bundesgesundheitsminister

Coronavirus in Hamburg

Robert Koch-Institut
 

Verfolgen Sie bitte regelmäßig die Mitteilungen des Generalkonsulats und der Regierung der Republik Serbien.


 
 
 
Treffen mit Delegation des deutschen Unternehmens Bizerba

26.05.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, ist heute mit einer Delegation des deutschen Unternehmens Bizerba zusammengekommen und hat der Unterzeichnung des Vertrags über Förderung von Investitionen des Unternehmens Bizerba in die Stadt Valjevo beigewohnt, der von Wirtschaftsministerin Anđelka Atancković und Frank Reinhardt als Vertreter des Unternehmens unterzeichnet wurde.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte, dass das deutsche familiengeführte Unternehmen Bizerba von großer Bedeutung für Valjevo sei, die in eine Sackgasse geraten sei, aber auch für das ganze Gebiet von Kolubara und die Umgebung.

„Ich bin froh, weil ich heute sagen kann, dass jetzt alles vereinbart ist und dass man bald mit dem Bau eines Betriebs eines ausgezeichneten Familienunternehmens beginnt, der in etwas mehr als einem Jahr völlig erbaut sein wird. Man erwartet, dass die Produktion im vierten Quartal des Jahres 2022 beginnt“, sagte Präsident Vučić und betonte, dass es eine große Investition sei, die zunächst etwa 300 Menschen beschäftigen werde, deren Gehälter viel höher als durchschnittlich seien.  

„Bizerba ist synonym zu hochpräzisen Geräten. Ich bin froh wegen der Bürger von Valjevo und der Einwohner des ganzen Gebiets von Kolubara. Dies ist eine grundlegende Änderung auch für Lajkovac, Ljig, Mionica, Osečina und Kosjerić. Es ist eine große, wesentliche Änderung. Diese Menschen bringen die präziseste Technologie und werden hochbezahlte Ingenieure beschäftigen und sehr gut bezahlte Arbeiter“, sagte Präsident Vučić und bemerkte, dass es nach vielen Jahren eine neue Investition in Valjevo sei und zwar eine, die sich von denjenigen bisherigen Investitionen unterscheide.  
 

Opširnije...
Minister Selaković stellt neue Dienstleistung „E-Konsulat“ vor

20.05.2021.

In Belgrad wurde heute die neue Dienstleistung des Außenministeriums „E-Konsulat“ vorgestellt, die für ausländische Staatsbürger bestimmt ist, die ein Visum beantragen und in Serbien arbeiten wollen.

Dabei sagte der Außenminister der Republik Serbien, Nikola Selaković, dass diese Dienstleistung einer der Indikatoren der guten Entwicklung unseres Landes sei und wichtige fremde Unternehmen sowie viele Arbeiter aus anderen Ländern nach Serbien anlocke.

„Ich möchte nicht prätentiös, sondern ganz objektiv sein und sagen, dass diese Dienstleistung eine Wende in unserem System darstellt. Das „E-Konsulat“ und die Digitalisierung der Erteilung von Arbeitsvisa für fremde Arbeiter, die in Serbien arbeiten wollen, sind die erste elektronische Dienstleistung des Außenministeriums und ich kann ihnen versprechen, dass sie nicht die letzten elektronischen Dienstleistungen  sind“, sagte Selaković.

Der Leiter der serbischen Diplomatie wies darauf hin, dass das „E-Konsulat“ als Modernisierung eines sehr wichtigen Bereiches der Arbeit der serbischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen gelte und dass es von großer Bedeutung für eine weitere Entwicklung unseres Landes sei.

Der Minister erinnerte daran, dass beim Besuch des Präsidenten der Republik auf einer Baustelle entlang dem Verkehrskorridor Morava gesagt worden sei, dass sich einige Arbeiten verzögerten, weil das Unternehmen Bechtel die Arbeitsgenehmigungen nicht rechtzeitig bekommen habe. 

„Als wir den Präsidenten gehört haben, habe ich sofort die Dienststellen im Ministerium alarmiert. Wir waren erstaunt, wir wussten, dass Visa in der Türkei mit einer guten Dynamik erteilt werden und dann haben wir festgestellt, dass eigentlich die Arbeiter aus Bangladesch die Visa bei unserer Botschaft in Indien beantragt hatten, in der es einen Arbeitskräftemangel gibt“, erklärte der Minister.

Nach seinen Worten geht es dabei um eine umfangreiche Arbeit, jeder Mitarbeiter muss die Dokumentation in Papierform übernehmen, sie prüfen, dann verlangen, dass sie ergänzt wird, und sie erst dann weiterleiten.

„Heute ist das fantastisch verbessert und unsere konsularischen Mitarbeiter bekommen alle Dokumentation in elektronischer Form. Früher hatten wir zwei Filter zur Dokumentationsprüfung, jetzt haben wir drei. Und die Arbeit ist viel effizienter“, sagte Selaković.

Er sagte, dass man verpochen habe, dass die Dienstleistung vor weniger als vier Monaten möglich sein werde und dass sie ab Montag in 95 diplomatischen und konsularischen Vertretungen Serbiens bzw. in allen unseren Botschaften und Generalkonsulaten zugänglich sei.  

Das wichtigste Ergebnis dieser Dienstleistung sei neben dem Vorteil bezüglich der Erteilung von Visa die Tatsache, dass es dabei nicht um ein Projekt einer staatlichen Behörde, sondern um ein gemeinsames Projekt des Außenministeriums, des Büros für IT und E-Verwaltung, des Generalsekretariats der Regierung, des Innenministeriums, des Ministeriums für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Soziales und der Nationalbehörde für Beschäftigung gehe.

„In Rekordzeit haben wir ein sehr gutes Geschäft gemacht. Unser Ministerium und der ganze Staat können darauf stolz sein. Ich bin mir sicher, dass wir in der folgenden Zeit unsere Arbeit zusätzlich modernisieren werden und Serbien zu einem der seltenen Länder werden lassen, die über solche Mechanismen und die zeitgenössischsten konsularischen Mittel verfügen“, sagte Selaković.

Der Minister erklärte, dass auf einer Zeichnung Nikola Tesla und das alte Bahnhofgebäude mit einem Kran dargestellt sind, was eigentlich eine historische Tatsache symbolisiere – als Tesla in dem Jahr in Belgrad zu Besuch war, als das Gebäude erbaut war.

„Heute entsteht an dem Ort ein Belgrad der Zukunft, und das, was wir gemeinsam gemacht haben, zeigt, wie die Zukunft für Serbien aussieht, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz, IT und die Förderung von Bedingungen für eine immer größere Zahl von Menschen, die zukünftig in Serbien wohnen und nach Serbien kommen, um hier gut zu leben und zu arbeiten“, sagte der Minister.

Der Leiter des Büros für IT und E-Verwaltung, Mihailo Jovanović, sagte, dass die elektronischen Dienstleistungen zum ersten Mal für Ausländer bestimmt seien, während es bisher mit unseren Staatsangehörigen der Fall gewesen sei.

In der Zeit vom 1. Januar 2019 bis 17. Mai dieses Jahres wurden die meisten Visumanträge bei unserer Botschaft Peking gestellt und zwar 6 766, dann bei der Botschaft Neu-Delhi – 2 973, Shanghai 2 115, Tokio 1 798 und Kairo 1 756.

Bei der Botschaft Algier gab es in der Zeit 1 270 Visumanträge, in Jakarta 1 095 und 1 077 in Beirut. 

In Bezug auf Staatsangehörigkeit beantragen das serbische Arbeitsvisum vor allem chinesische
(9 516), dann indische (1 955) und ukrainische (673) Staatsangehörige.  


Vučić: Wir empfinden Europa als unser Haus

08.05.2021.

Präsident Aleksandar Vučić hat heute Abend gesagt, dass die visionäre Idee von Robert Schuman dem Vertrauen nach dem Zweiten Weltkrieg zum Sieg verholfen und zum Glauben an die Vereinigung von Verschiedenheiten in Frieden und Solidarität beigetragen habe. Er sagte, dass auch Serbien daran glaube und hoffe, dass es ein gern gesehenes Mitglied der europäischen Völkerfamilie sein werde.  

Vučić gratulierte allen in Serbien und in der EU zum Europatag und erinnerte daran, dass man am 9. Mai einen großen Sieg der Freiheit feiere, der neben zahlreichen Opfern errungen worden sei.

„Während grausame Kriegsfolgen noch immer schwelten und Europa seine Wunden aus dem Zweiten Weltkrieg linderte, gab es Menschen wie Robert Schuman, die wussten, dass nur auf der Grundlage der Versöhnung zwischen den Völkern und ihrer Gemeinsamkeit die Zukunft möglich ist“, sagte Vučić beim Empfang anlässlich des Europatages.

Nach seinen Worten hätten die europäischen Völker den Mut, in ehemaligen Feinden zukünftige Verbündete zu sehen.

Opširnije...
Außenministerium
Tagesnachrichten 
Mitteilungen 
Fotogalerie 


Nationalversammlung

Der Präsident der Republik Serbien

Die Regierung der Republik Serbien

Ministerium für auswärtige Angelegenheiten / Außenministerium