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Harvestehuder Weg 101
D-20149 HAMBURG
DEUTSCHLAND

HINWEIS: Der Notfall-Arbeitsmodus ist in Kraft! Verfolgen Sie bitte die Hinweise des Konsulats!

 Geöffnet für die Kunden:
 Montag - Freitag: 8.30-13.00

 Öffnungszeiten
 Montag - Freitag: 8.00-16.00

Ferien
 

Das Generalkonsulat bleibt von Montag, den 24. bis Freitag, den 28. Januar 2022 wegen der epidemiologischen Lage geschlossen für den Publikumsverkehr geschlossen.

Diejenigen serbischen Staatsbürger, die in diesem Zeitraum einen Termin hatten, werden rechtzeitig über neue Termine benachrichtigt, per Email oder telefonisch.

In anderen dringenden Fällen bitten wir, sich an die nächste konsularische Vertretung der Republik Serbien zu wenden.

Telefon: + 4940 / 416-22-60, 416-22-612 Landkarte
Fax:     + 4940 / 410-47-47 Konsularishe Zuständigkeit
Email: info@gkrshamburg.de       Honorarkonsul
Webseite: http://www.hamburg.mfa.gov.rs  

TERMIN

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Termin zur Reisepassabholung


Antworten auf häufig gestellte Fragen


31.12.2020.

WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE PERSONEN DIE 31.12.2020, AUS SERBIEN NACH DEUTSCHLAND REISEN
 

Ab dem 31. Dezember 2020 sind alle Personen, die auf dem Luft-oder Landweg eine Reise aus der Republik Serbien nach Deutschland planen, verpflichtet, sich 48 Stunden vor der Abreise auf das SARS-Covid-19 –Virus testen zu lassen.

Ein negatives Testergebnis ist beim Verlassen der Republik Serbien erforderlich.

Ein PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest, der in den Referenzlabors der Republik Serbien durchgeführt wurde, wird akzeptiert.

Die Kosten für den Test trägt der Reisende.

Die Testpflicht gilt bis auf Weiteres.


WICHTIGE MITTEILUNG!!!

Unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Corona-Virus-Infektionen, die in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft sind, wird das Generalkonsulat ab dem 11.05.2020 mit geänderten Abläufen im Dienstbetrieb und dem Publikumsverkehr arbeiten.

Das Generalkonsulat ist geöffnet für die Kunden ab Montag bis Freitag ab 8:30 bis 13:30 Uhr.

FÜR JEGLICHE KONSULARISCHE ANGELEGENHEITEN IST HIER EIN TERMIN VORHER ZU VEREINBEN.

Zum vereinbarten Termin kann nur die Person das Generalkonsulat betreten, die eine konsularische Angelegenheit zu regeln hat.  Begleitungen sind ausnahmsweise für minderjährige Kinder, Personen ohne Geschäftsfähigkeit sowie behinderte Menschen, die sich ohne fremde Hilfe nicht bewegen können, möglich und zulässig. Personen, die kein Termin vereinbart haben, können das Generalkonsulat nur im Ausnahmefall betreten und werden registriert.


Bei Ankunft zum vereinbarten Zeit ist das Tragen eines Mundschutzes sowie das Einhalten des vorgeschriebenen Abstands von 1,5 Metern erforderlich.


Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass Personen, deren Reisepass im Zeitraum von Januar bis Mai 2020 abgelaufen ist, Vorrang bei Terminvergabe zur Reisepassverlängerung haben.


WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONAVIRUS!

15.3.2020

Um die Ausbreitung der COVID-19-Infektionskrankheit zu verhindern, hat die Regierung der Republik Serbien am 15. März 2020 beschlossen, Ausländern die Einreise in die Republik Serbien vorübergehend zu untersagen.


Diese Maßnahmen gelten nicht für:

1) Besatzungen von Kraftfahrzeugen bei der Durchführung des internationalen Straßentransports. Im Falle des internationalen Transits von Gütern im Straßenverkehr ist diese auf einen Zeitraum von höchstens 12 Stunden ab dem Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien begrenzt;

2) Besatzung von Frachtschiffen, die Waren zu einem der inländischen Häfen transportieren. Bei der Transitschifffahrt auf einer internationalen Wasserstraße im Hoheitsgebiet der Republik Serbien ist sie auf einen Zeitraum von höchstens 90 Stunden für Schiffe und 60 Stunden für die selbstfahrende Schifffahrt ab dem Zeitpunkt der Einfahrt in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien bei der Schifffahrt stromaufwärts, bzw. für einen Zeitraum von höchstens 72 Stunden für Schiffe und 54 Stunden für die selbstfahrende Schifffahrt ab dem Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien bei der Schifffahrt stromabwärts;

3) Flottenpersonal von Schienenfahrzeugen, die in die durch zwischenstaatliche Vereinbarungen festgelegte Grenzstationszone einfahren;

4) Besatzungen und Kabinenbesatzungen von Luftfahrzeugen, deren Endziel die Republik Serbien ist oder die sich auf dem Transit durch die internationalen Flughäfen der Republik Serbien befinden;

5) Personen, die vom Arbeitsgremium der Regierung, bestehend aus Vertretern des Gesundheitsministeriums, des Außenministeriums, des Innenministeriums und des Ministeriums für Bau, Verkehr und Infrastruktur, die Einwilligung zur Einreise in die Republik Serbien erhalten haben;

6) humanitäre Konvois im Rahmen obligatorischen Begleitung, die auf diplomatischem Weg vereinbart wurden;

7) akkreditierte Mitarbeiter ausländischer diplomatisch-konsularischer Vertretungen und Büros internationaler Organisationen sowie ihre Familienangehörige, die einen Sonderpersonalausweis oder Identifikationsdokument besitzen, das durch das Außenministerium und das Generalsekretariat der Regierung ausgestellt wurde;

8) ausländische Staatsbürger, die eine Aufenthaltserlaubnis oder ständigen Wohnsitz in der Republik Serbien haben.

Für Staatsbürger der R. Serbien und Ausländer mit einer Aufenthaltserlaubnis oder ständigem Wohnsitz in der Republik Serbien, die aus Ländern oder Regionen mit intensiver Übertragung der Krankheit COVID-19 beziehungsweise aus Epizentren der Epidemie kommen, und zwar aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Republik Italien, Islamischen Republik Iran, Rumänien, dem Königreich Spanien, der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik, der Republik Österreich, der Republik Slowenien und der Republik Griechenland wird eine 28-tägige Isolation angeordnet.

Für serbische Staatsbürger und akkreditierte Mitarbeiter ausländischer diplomatisch-konsularischer Vertretungen und Büros internationaler Organisationen sowie ihre Familienangehörige, die einen Sonderpersonalausweis oder Identifikationsdokument besitzen, das durch das Außenministerium und das Generalsekretariat der Regierung ausgestellt wurde, die aus einem der übrigen Länder einreisen, wird eine 14-tägige Maßnahme zur medizinischen Überwachung hinsichtlich akuten und durch den Coronavirus SARS-Co-2 verursachten Atemwegserkrankungen angeordnet (häusliche Isolation).

Wir weisen darauf hin, dass die Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft nur dann in die Republik Serbien einreisen dürfen, wenn sie einen Reisepass der Republik Serbien vorlegen
und nicht einen Pass eines der auf der Liste aufgeführten Länder, die einem Einreiseverbot unterliegen (Deutschland, Österreich, Schweiz usw.).

Der Beschluss ist am 15. März 2020, in Kraft getreten und bleibt bis auf weiteres in Kraft.

Die Liste der vorübergehen geschlossenen Grenzübergänge befindet sich unter folgendem LINK.


 

 WICHTIGE INFORMATION – CORONAVIRUS (COVID-19)

13.03.2020

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch das COVID-19-Virus zu unterdrücken, wird das Generalkonsulat ab dem 13.03.2020 bis auf weiteres nur dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten bearbeiten (Ausstellung eines Reisepasses oder Passersatzdokumentes aus dringenden medizinischen Gründen, im Todesfall  oder aus anderen berechtigten und dringenden Gründen).

Die Kunden werden gebeten, nicht zum Konsulat zu kommen, sondern uns vorab über E-Mail info@gkrshamburg.de oder telefonisch unter 0176 710 93 920 zu kontaktieren.

Diese Maßnahme bleibt so lange in Kraft, wie das akute Infektionsrisiko besteht. Die Kunden werden über die Website des Konsulats über die Aufhebung dieser Maßnahme informiert.

Die Maßnahmen der Republik Serbien zur Prävention der Ausbreitung der COVID-19-Virusinfektion finden Sie auf der Website der Regierung der Republik Serbien: https://www.srbija.gov.rs/  und des Gesundheitsministeriums der Republik Serbien: https://covid19.rs/.

Maßnahmen der Bundesrepublik Deutschland zur Prävention der Ausbreitung der COVID-19-Virusinfektion sowie aktuelle Informationen finden Sie auf den Websites der zuständigen deutschen Behörden:

Bundesgesundheitsminister

Coronavirus in Hamburg

Robert Koch-Institut
 

Verfolgen Sie bitte regelmäßig die Mitteilungen des Generalkonsulats und der Regierung der Republik Serbien.


 
 
 
Eröffnung von Cluster 4 wichtiger Wendepunkt für Serbien

14.12.2021

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte nach der Regierungskonferenz über den serbischen EU-Beitritt in Brüssel, bei welcher der vier Kapitel umfassende Cluster 4 in den Beitrittsverhandlungen mit der EU eröffnet wurde, dass der heutige Tag sehr wichtig und ein Wendepunkt für Serbien sei.  

Brnabić sagte, dass Serbien Cluster 4 - Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität - nach der neuen Methodologie eröffnete sowie vier neue Kapitel im Rahmen des Clusters. 

Die Ministerpräsidentin nannte es einen großen Erfolg und gratulierte allen Bürgern Serbiens dazu. Sie dankte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić für Unterstützung und Verständnis.

Bei der neuen Methodologie sei die politische Integrationsverwaltung wichtig. Diese Regierung habe mit Ministerin für europäische Integration Jadranka Joksimović den Prozess und alle Reformen, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit, politisch erfolgreich verwaltet. 

Die Eröffnung des Clusters sei eine große Motivation für weitere Reformen in den Bereichen der Rechtsstaatlichkeit, öffentlichen Verwaltung und Wirtschaft.

„Ich möchte mich bei allen EU-Ländern sowie der EU-Kommission für ihre Unterstützung und Verständnis bedanken. Sie haben gezeigt, dass sie offen und bereit sind, zu sehen, zu hören und alles, was wir gemacht haben, zu belohnen. Es ist deshalb eine große Motivation für uns, dass wir weitermachen und zwar nicht so wie bisher, sondern schneller und besser“, sagte die Ministerpräsidentin.  

Brnabić erwarte, dass Serbien 2022 auch Cluster 3 eröffnen werde, der schon bereit sei, und dass man sich jetzt auf die Eröffnung von Cluster 5 vorbereite.

Sie betonte, dass Umweltschutz immer deutlicher im Fokus stehe und das Thema immer aktueller und wichtiger in Serbien werde. 

Nach ihren Worten bleiben unsere Prioritäten regionale Stabilität, Dialog mit Priština und Wirtschaft. Sie sei mit wirtschaftlichen Erfolgen Serbiens, die heute besprochen wurden, zufrieden. Sie erwarte ein Wachstum von 7,5 Prozent in diesem Jahr.

Die Anpassung Serbiens an die Außen- und Sicherheitspolitik der EU betrage jetzt 65,55 Prozent.

Brnabić dankte Slowenien für den erfolgreichen EU-Vorsitz sowie den EU-Ländern, der Europäischen Kommission, Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik Olivér Várhelyi und Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen.

Auf die Frage der Journalisten in Bezug auf Kapitel 27, das den Umweltschutz thematisiert, antwortete die Ministerpräsidentin, dass es jedenfalls das teuerste Kapitel sei und mehr als zehn Milliarden Euro an Investitionen fordere.

Dabei gehe es um Abwasserreinigungssysteme, Kanalnetze, Regionaldeponien, Recyclinganlagen, Trafostationen, Luftqualitätsschutz und Subventionen für Elektrofahrzeuge.

Wahrscheinlich werde es lange dauern, nachdem wir hoffentlich der EU beigetreten seien, bis wir die höchsten europäischen Umweltschutzstandards erreichen, sagte sie.

Serbien habe dank den schweren Maßnahmen der Steuerkonsolidierung und dem Wirtschaftswachstum 2020 schließlich die Chance und die finanzielle Möglichkeit bekommen, die Ökologie als eine der wichtigsten Prioritäten einzustufen und Investitionen in den Umweltschutz zu ermöglichen.

Dieser sei in diesem Moment der wichtigste Cluster. Hätten wir wählen können, hätten wir Cluster 4 wegen seiner  Bedeutung für die Bevölkerung gewählt, sagte die Ministerpräsidentin und fügte hinzu, dass dieser Tag sehr wichtig sei, denn es sei das Ergebnis einer schweren Arbeit.

In dieser schweren Zeit für Serbien und die EU, in der Zeit der Corona-Pandemie, gelte es als große Belohnung für alle unsere Bemühungen und unsere Arbeit, sagte Brnabić.

Serbien müsse jetzt mit den EU-Partnern an der Erreichung der EU-Standards zusammenarbeiten, um den Cluster zu schließen, was ein langwieriger und teurer Prozess sein werde.

 

 

Opširnije...
Präsident Vučić bei der feierlichen Eröffnung der Fabrik BAS Boysen Abgassysteme d.o.o.

19.11.2021.

Heute nahm der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, an der feierlichen Eröffnung der Fabrik der deutschen Firma BAS Boysen Abgassysteme d.o.o. teil, einem der weltweit führenden Hersteller von Abgassystemen für die Automobilindustrie, und sagte, dass solche Fabriken, in denen die Produktion robotisiert und automatisiert sei, unser Land brauche.

„Es ist wichtig für unsere Enkel, für diejenigen, die kommen. Dies ist die modernste Fabrik, die wir heute in Serbien haben, alles ist robotisiert und automatisiert. In Serbien gab es so etwas nicht. Ich habe auch mit Arbeitern aus Subotica, Bačka Topola und einigen aus Požarevac gesprochen. 500 Menschen werden in dieser Fabrik arbeiten und diese Arbeiter sind unser Stolz. Die Vojvodina muss Belgrad einholen und wenn nötig es auch überholen, sie muss fortschreiten“, sagte Präsident Vučić und fügte hinzu, dass deutsche Investoren sichere Investoren seien, weil sie Serbien stabiler machten. Es sei wichtig, dass Serbien auch weiterhin Investitionen anlocke und an sich glaube. In 2020 und 2021 könne unser Land in Bezug auf die kumulierte jährliche Wachstumsrate das erste Land in Europa sein.

Der deutsche Botschafter in Serbien Thomas Schieb sagte, dass die neue Fabrik in Subotica als noch ein Vorbild einer deutschen Investition diene und ausgezeichnete wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern symbolisiere.

Deutsche Unternehme seien immer mehr aktiver und seit 2000 seien die Investitionen mehr als 3,5 Milliarden Euro. Deutsche Unternehmen hätten zehntausende neue Arbeitsplätze in Serbien geschaffen. Serbien werde immer mehr interessanter für fremde Investoren, besonders für die Automobilindustrie, und der Schlüssel zur Entwicklung der serbischen Wirtschaft sei auch im Weißbuch der fremden Investoren bestätigt worden, sagte Botschafter Schieb.

Quelle und Foto: Serbiens Präsidialamt und Dimitrije Goll


Selaković sprach mit Giaufret und Botschaftern der EU-Länder

18.11.2021.

Serbiens Außenminister Nikola Selaković traf sich heute mit dem Leiter der EU-Delegation in Serbien Emanuele Giaufret und den Botschaftern, die ihre EU-Länder in unserem Land vertreten.

Der Außenminister betonte die Mitgliedschaft unseres Landes in der EU als absolut vorrangiges und strategisches Ziel unserer Außenpolitik und sagte, dass wir Reformen und der Förderung aller Bereiche in unserer Gesellschaft vollkommen gewidmet seien.

Nach seinen Worten solle die Dynamik der Verhandlungen mit unseren Reformanstrengungen im Einklang sein. Es sei ermunternd, dass der diesjährige Bericht der EU-Kommission über den Fortschritt Serbiens im Vergleich zum vorherigen positiver sei. In dem Sinne erwarteten wir, dass während des slowenischen EU-Vorsitzes eine internationale Regierungskonferenz stattfinde, bei der zwei Cluster eröffnet würden.

Der Minister sagte, dass Serbien einen intensiven Dialog mit EU-Vertretern führe und die Entscheidung des Rats für Auswärtige Angelegenheiten, die Partner auf dem Westbalkan in die Debatte über die Außen- und Sicherheitspolitik miteinzubeziehen, positiv finde.

Der Leiter der serbischen Diplomatie hob hervor, dass die EU der wichtigste wirtschaftliche Partner Serbiens sei, indem er die Gesprächspartner darüber informierte, dass das Handelsvolumen zwischen Serbien und der EU in den letzten sieben Jahren um 52 Prozent und die Ausfuhr serbischer Produkte in die EU um 64 Prozent gewachsen sei, was ein gemeinsamer Erfolg sei.

Selaković sagte, dass Serbien sich völlig für die Erhaltung von Frieden und Stabilität in der Region durch Zusammenarbeit und Dialog einsetze. Die Initiative „Offener Balkan“ diene der wirtschaftlichen Verbindung in der Region.

In Bezug auf den Normalisierungsprozess zwischen Belgrad und Priština sagte der Minister, dass unsere Seite sich absolut für den Dialog einsetze. Wir hätten unsere Pflichten erfüllt, während Priština seine nicht erfüllen wolle. Davon zeuge zum Beispiel, dass bezüglich der Gründung des Serbischen Gemeindeverbands sieben Jahre lang nichts gemacht worden sei. Priština habe mit seinen einseitigen Schritten vor Ort, viermal in den letzten zwei Monaten, Frieden und Stabilität gefährdet. 

Der Minister hat die Botschafter mit der Pandemiebekämpfung in Serbien bekannt gemacht und

die Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit mit Partnern in Europa und der Welt bei der Corona-Bekämpfung zum Ausdruck gebracht.

Botschafter Giaufret dankte Außenminister Selaković für den Empfang im Palast Serbien. Er begrüßte die bisherige Zusammenarbeit zwischen der EU und Serbien im Bereich der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik als wichtigen Beitrag Serbiens zu Missionen und Operationen der EU.

„Wir hoffen, dass wir die Anpassung der serbischen Außenpolitik an die der EU weiter fördern werden“, sagte der Botschafter.

Der Rat für Auswärtige Angelegenheiten habe am Montag eine strategische Tagung zum Thema Westbalkan gehabt. Der politische Dialog zur Außen- und Sicherheitspolitik sei vor zwei Tagen in Belgrad, einige Wochen nach der Veröffentlichung des jährlichen Berichts, geführt worden.

„Im Rat für Auswärtige Angelegenheiten gibt es eine breite Unterstützung für ein starkes Engagement der EU in der Region und eine weitere Beschäftigung mit der Region bei unseren außenpolitischen Bemühungen. Heute hatten wir einen guten Gedankenaustausch darüber und werden weiter an der zukünftigen Integration Serbiens und der Region auf allen Ebenen arbeiten“, sagte Botschafter Giaufret.


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